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Wer sind die Qadiānīs? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Euro-Sunni   
Samstag, den 31. Oktober 2009 um 17:38 Uhr

Die Qadiānīs sind eine vom Islām abgefallene und separate Sekte, die an einen Lügner und Hochstapler namens Mirza Ghulam Ahmad glaubt, der fälschlicherweise behauptete ein neuer Prophet nach dem Propheten Muḥammad k zu sein. Der Gründer der Sekte, Mirza Ghulam Ahmad, wurde in einem Dorf namens Qadiān im indischen Punjab geboren, daher sind er und die Sekte in Anlehnung an den Geburtsort des Gründers als Qadiānīs bzw. Qadiāniyyah bekannt.

Wer oder was sind Ahmadīs?

Dieselbe Sekte, die Qadiāniyyah genannt wird, zieht es vor sich selbst “Ahmadiyyah” zu nennen, in Anlehnung an den Namen des Gründers Mirza Ghulam Ahmad. Der Name Ahmadiyyah wird von ihnen vorgezogen, um naïve Muslime zur falschen Annahme zu bringen, es bestünde eine Verbindung zum letzten Propheten des Islām, Muḥammad k, der zusätzlich zu seinem allgemeinhin bekannten Namen ebenfalls den Namen Aḥmad trug.

Wer oder was sind Lahorīs?

Lahorīs sind eine Splittergruppe der Qadiānīs, die als Ahmadiyya Anjuman Ishaat-i-Islam in Lahore, Pakistan etabliert sind. Die Worte Mirza Ghulam Ahmads sind für sie ebenso bindend wie für die Qadiānīs. Die Lahorīs versuchen naïve Muslime in die Irre zu führen, indem sie behaupten, dass sie Mirza Ghulam Ahmad “nur” als den prophezeiten Messias ansehen. Aber einen Hochstapler, Lügner und falschen Propheten als den prophezeiten Messias anzusehen, ist nichts anderes als Täuschung und Akzeptanz von Mirza Ghulam Ahmads behaupteter Prophetenschaft und dies beweist, dass die Lahorīs ebenfalls vom Islām abgefallen sind.

Wer ist der letzte Prophet des Islām?

Muslime glauben, dass der letzte Prophet des Islām der Prophet Muḥammad k war und dass die letzte Offenbarung Allāhs s, der edle Qur'ān, an ihn k geoffenbart wurde. Die Prophetenschaft und die Offenbarungen endeten beide mit dem Propheten Muḥammad k.

Was sagt der Qur'ān darüber, dass der Prophet Muḥammad k der letzte Prophet ist?

 

مَّا كَانَ مُحَمَّدٌ أَبَآ أَحَدٍ۬ مِّن رِّجَالِكُمۡ وَلَـٰكِن رَّسُولَ ٱللَّهِ وَخَاتَمَ ٱلنَّبِيِّـۧنَۗ وَكَانَ ٱللَّهُ بِكُلِّ شَىۡءٍ عَلِيمً۬ا

Muḥammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allāhs und der letzte aller Propheten, und Allāh besitzt die volle Kenntnis aller Dinge. (33:40)

Was sagen die Aḥādīth darüber, dass der Prophet Muḥammad k der letzte Prophet ist?

حدثنا ‏ ‏قتيبة بن سعيد ‏ ‏حدثنا ‏ ‏إسماعيل بن جعفر ‏ ‏عن ‏ ‏عبد الله بن دينار ‏ ‏عن ‏ ‏أبي صالح ‏ ‏عن ‏ ‏أبي هريرة ‏ ‏رضي الله عنه ‏
‏أن رسول الله ‏ ‏صلى الله عليه وسلم ‏ ‏قال إن ‏ ‏مثلي ومثل الأنبياء من قبلي كمثل رجل بنى بيتا فأحسنه وأجمله إلا موضع ‏ ‏لبنة ‏ ‏من زاوية فجعل الناس يطوفون به ويعجبون له ويقولون هلا وضعت هذه ‏ ‏اللبنة ‏ ‏قال فأنا ‏ ‏اللبنة ‏ ‏وأنا خاتم النبيين ‏

Abū Hurairah, Allāhs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allāhs, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Mein Gleichnis mit den Propheten vor mir, ist das eines Mannes, der ein Haus gut und schön gebaut und dabei eine Stelle in einer Ecke ausgelassen hatte, in der ein Ziegel fehlte. Die Leute, die um das Haus herumgingen und es zu bewundern anfingen, sagten: „Es wäre doch schöner gewesen, wenn der Stein an dieser Stelle angebracht worden wäre!“ Ich bin dieser Ziegel, und ich bin der letzte aller Propheten.“ (Ṣaḥīḥ al-Bukhārī, Ḥadīth Nr. 3534)
Was ist der einstimmige Glaube der Muslime darüber, dass der Prophet Muḥammad k der letzte Prophet ist?

Im Buch al-ʿAqīdah al-Ṭaḥāwiyyah, welches die einstimmige Glaubenslehre der rechtgeleiteten sunnitischen Gemeinschaft der Muslime (Ahlu-s-Sunnah wa-l-Dschamāʿah) darstellt, steht:

وَإِنَّ مُحَمَّداً صلى الله عليه وسلم عَبْدُهُ المُصْطَفَى، وَنَبـِيُّهُ المُجْتَبَى، وَرَسُولُهُ المُرْتَضَى،

Und wir sind ohne Zweifel darüber, dass Muḥammad k Sein auserwählter Diener und auserkorener Prophet ist und Sein Gesandter, mit dem Er zufrieden ist,

خَاتِمُ الأَنْبـِيَاءِ وَإِمَامُ الأَتْقِياءِ، وَسَيِّدُ المُرْسَلِينَ، وَحَبـِيبُ رَبِّ العَالَمِينَ،

und dass er das Siegel der Propheten und der Imām der Gottesfürchtigen und der meist-geehrte aller Gesandten und der Geliebte des Herrn der Welten ist.

وَكُلُّ دَعْوَةِ نُبُوَّةٍ بَعْدَ نُبُوَّتِهِ فَغَيٌّ وَهَوَى؛


Und jede Behauptung der Prophetenschaft nach ihm ist Lüge und Täuschung.

Was ist das Urteil der muslimischen Gelehrten über Mirza Ghulam Ahmad und seine Anhänger (Qadiānīs und Lahorīs)?

Es herrscht keinerlei Meinungsverschiedenheit bei den Muslimen darüber, dass jeder, der für sich Prophetenschaft nach dem Propheten Muḥammad k beansprucht ein Lügner ist und daher abgelehnt wird. Folglich sind sich die muslimischen Gelehrten darüber einig, dass Mirza Ghulam Ahmad und seine Anhänger (sowohl Qadiānīs als auch Lahorīs) alle vom Islām abgefallen und daher Ungläubige (Kuffār) sind:

Urteile (Fatāwā) muslimischer Gelehrten und Organisationen bezüglich der Qadiānī (Ahmadiyyah) Sekte

Wer war Mirza Ghulam Ahmad?

Der Lügner und Hochstapler, Mirza Ghulam Ahmad wurde ungefähr 1839 oder 1840 in Qadiān, im indischen Punjab geboren. Er erhielt seine Bildung bis zur Mittelstufe Zuhause. Er studierte Bücher über Grammatik, Logik und Philosophie unter Maulvī Fazl-i-Ilahi, Maulvī Fazl-i-Ahmad und Maulvī Gul Ali Shah. Er studierte Medizin von seinem Vater, der ein erfahrener Arzt war. Jedoch währte dies aufgrund des Drucks von seinem Vater nicht lange, denn Mirza sollte sich dem Bestreben widmen den angestammten Grundbesitz zurückzubekommen, was schließlich zu Rechtsstreit und Gerichtsverfahren führte.

Mirza wurde später vom Finanzbeauftragten von Sialkot für ein kleines Gehalt angestellt. Er behielt diesen Posten für vier Jahre von 1864 bis 1868 und während dieser Zeit laß er auch ein oder zwei Englisch-Bücher. Er nahm ebenfalls an der Mukhtar-Prüfung teil, scheiterte allerdings und kündigte daraufhin 1868 seine Stelle und kam zu seinem Dorf (Qadiān) zurück und begann sich um seinen familiären Grundbesitz zu kümmern.

Von Beginn seiner Kindheit an war Mirza ein sehr einfacher Mensch. Er war unwissend über weltliche Angelegenheiten und erweckte den Anschein ein wenig geistig abwesend zu sein. Er wusste nicht einmal wie man eine Uhr aufzieht.

Wenn er die Uhrzeit wissen musste, zog er die Uhr aus seiner Tasche und begann von eins zu zählen. Und selbst dann, während er mit seinem Finger zählte, pflegte er auch die Zahlen auszusprechen um zu verhindern dass er sie vergisst. Er war nicht in der Lage einfach die Uhr anzusehen und herauszufinden wie viel Uhr es ist. Wegen seiner geistigen Abwesenheit war es schwer für ihn zwischen den Schuhen für den linken und den rechten Fuß zu unterscheiden. Mirza Bashir Ahmad schreibt:

“Eines Tages brachte ihm jemand Gurgabi (eine bestimmte Schuhart die in Punjab getragen wird). Er zog sie an, aber war unfähig zwischen rechts und links zu unterscheiden. Oft trug er sie am falschen Fuß und fühlte sich dann unwohl. Manchmal, wenn es ihn vom falschen Tragen der Schuhe schmerzte, wurde er irritiert und sagte, dass von den Leuten nichts Gutes komme. Mutter sagte, dass sie Zeichen auf seinen Schuhen angebracht hatte, um ihm als Hilfestellung anzudeuten welcher Schuh für rechts und welcher für links ist und trotzdem zog er die Schuhe am falschen Fuß an. Daher entfernte sie später die Zeichen.” Desweiteren pflegte Mirza aufgrund von häufigem Urinieren Lehmkugeln in seinen Taschen zu tragen. [Man nahm damals an, dass dies gegen zu häufiges Urinieren bzw. Inkontinenz helfe, Anm. d. Übersetzers.]

In seiner Jugend war Mirza so anfällig für Hysterie-Anfälle, dass er manchmal aufgrund ebendieser ohnmächtig umfiel. Mirza pflegte diese Anfälle abwechselnd als Hysterie und Melancholie zu verstehen. Er leidete ebenfalls an Diabetes und häufigem Urinieren bzw. Inkontinenz. An einer Stelle anmerkend dass er eine “permanent kranke Person” sei, fügt er hinzu:

“Kopfschmerzen und Schwindel und Ohnmacht und Herzklopfen kommen in Schüben und das fortbestehende Leiden im unteren Teil meines Körpers ist Diabetes. Oftmals uriniere ich bis zu hundert Mal am Tag oder in der Nacht. Und all die anderen Leiden wie Schwächeanfälle und Erschöpfung sind das natürliche Ergebnis dieses exzessiven Urinierens welches mein Schicksal ist.”

Mirza heiratete das erste Mal 1852 oder 1853 mit einer seiner Verwandten. Seine Ehefrau gebar ihm zwei Söhne: Mirza Sultan Ahmad und Mirza Fazal Ahmad. 1891 schied er sich von dieser Frau. 1884 nahm er eine weitere Ehefrau, die Tochter von Nawab Nasir von Delhi. Der Rest von Mirzas Nachwuchs entsprang komplett von dieser Ehefrau. Sie gebar drei Söhne, Mirza Bashiruddin Mahmood, Mirza Bashir Ahmad (Autor von Sirat al-Mahdi) und Mirza Sharif Ahmad.

Als Mirza 1891 erklärte dass er der “prophezeite Messias” und später, 1910, behauptete dass er ein “Prophet von Gott” sei, begannen die muslimischen Gelehrten ihn zu widerlegen und ihm Widerstand zu leisten. Von jenen die besonders bekannt dafür waren ihm Widerstand zu leisten, war Mawlānā Sana    Ullah Amritsari, der Herausgeber von Ahl-i-Hadith. [Eine Zeitschrift der Ahl al-Ḥadīth Bewegung, Anm. d. Übersetzers.] Am 5. April 1907 veröffentlichte Mirza Ghulam Ahmad eine Ankündigung in der er, sich an den Mawlānā richtend, schrieb:

“Wenn ich ein solcher großer Lügner und Hochstapler bin wie Sie mich in jeder Ausgabe Ihrer Zeitschrift darstellen, dann werde ich noch während ihrer Lebenszeit sterben, denn wisse dass die Lebensdauer eines Unruhestifters und Lügners nicht besonders lang ist und letzten Endes stirbt ein solcher als ein erfolgloser Mann, noch während der Lebenszeit seiner größten Feinde in einem Zustand der Schande und Trauer. Und falls ich kein Lügner und kein Hochstapler bin und mit göttlicher Kommunikation geehrt wurde, dann werden Sie in Übereinstimmung mit der göttlichen Handlungsweise nicht der Strafe derjenigen entgehen, die die Wahrheit ablehnen. Daher, wenn diese Strafe, also tödliche Krankheiten wie Pest und Cholera, die nicht in Menschenhand sondern in Gottes Hand liegen, Sie nicht während meiner Lebenszeit befallen, dann bin ich nicht von Gott.”

Ein Jahr nach der Veröffentlichung dieser Ankündigung, am 25. Mai 1908 erkrankte Mirza an Durchfall in Lahore. Neben unkontrollierbaren Bewegungen musste er ebenfalls erbrechen. Er wurde sofort behandelt, aber seine Schwäche nahm zu und sein Zustand wurde kritisch. Am nächsten Tag, den 26. Mai, tat er am Vormittag seinen letzten Atemzug. Sein Schwiegervater Mir Nisar Nawab sagte über seinen Tod:

“In der Nacht in der Hazrat Mirza Sahib krank wurde, schlief ich an meinem Platz. Als er sich sehr schlecht fühlte wachte ich auf. Als ich zu Hazrat Sahib ging, da sprach er mich an und sagte 'Mir Sahib, ich bin an Cholera erkrankt'. Danach sprach er, meiner Meinung nach, kein klares Wort mehr bis er am nächsten Tag nach 10 Uhr starb.” (Hayat-i-Nasir, ed. Shaykh Yaqub Ali Irfani)

Der tote Körper wurde nach Qadiān gebracht. Am 27. Mai 1908 fand die Beerdigung statt und Hakim Nuruddin wurde sein Nachfolger, der erste Khalīfah [Stellvertreter bzw. Nachfolger, Anm. d. Übersetzers.] der Qadiānī Sekte.

Nach welchem Maßstab muss Mirza Ghulam Ahmad beurteilt werden?

Um ein Urteil zu fällen, werden die Aussagen Mirza Ghulam Ahmads mit dem Maßstab des Qur'āns und der Aḥādīth untersucht. Mirza Ghulam Ahmad höchstpersönlich sagte:

“Der beste Maßstab um meine Wahrheit oder Falschheit zu bewerten ist meine Vorhersage [zukünftiger Geschehnisse, Anm. d. Übersetzers.].” (Aina-e-Kamalat Islam S.28, Roohani Khazain B.23: S.231)

“Wenn jemand des Lügens überführt wurde, dann sollte man sich auch in anderen Angelegenheiten nicht auf ihn verlassen.”  (Chashm-e-Maarfat S.2, Roohani Khazain B.23: S.231)
Einige Beispiele der falschen Vorhersagen Mirza Ghulam Ahmads

Tod in Mekka oder Madīnah:

“Ich werde entweder in Mekka oder Madīnah sterben.” (Tadhkirah Majmūʿa Ilhamāt S.584)
Diese Vorhersage stellte sich als falsch heraus. Mirza starb an Cholera im Ahmadiyyah-Gebäude, Brandreth Road, Lahore und sein Leichnam wurde, aus Angst vor Epidemie, in einem Güterzug nach Qadiān überführt.

Heirat mit einer Witwe:

“Es ist Gottes Wille, dass ich mit zwei Frauen verheiratet sein werde; eine von beiden wird eine Jungfrau sein und die andere wird eine Witwe sein. Folglich ist die Vorhersage über die Jungfrau bereits wahr geworden und mit Gottes Gnade werde ich vier Söhne von dieser Ehefrau haben und ich warte darauf, dass sich die Vorhersage bezüglich der Witwe erfüllt.” (Taryaq al-Qalub S.73, Roohani Khazain B.15: S.201)

Mirza hat niemals eine Witwe geheiratet und er starb mit diesem Wunsch in seinem Herzen. Diese “Vorhersage” war eine weitere Lüge Mirza Ghulam Ahmads.

Tod des Priesters Athum:

Mirza führte eine Debatte mit einem christlichen Priester namens Abdullah Athum, welche viele Tage andauerte, aber ohne Ergebnis blieb. Letztlich schrieb Mirza in seiner Zeitschrift, dass Gott ihm berichtet habe, dass Prieser Abdullah Athum innerhalb von 15 Monaten nach Veröffentlichung dieser Ausgabe (5. Juni 1893) sterben würde. Er verkündete in deutlichen Worten,“Ich bezeuge, dass wenn sich diese Vorhersage als falsch herausstellen sollte, oder wenn jene Person die in Gottes Augen ein Lügner ist nicht innerhalb der nächsten 15 Monaten stirbt, ich bereit bin für jegliche Art von Strafe und Schande. Ich bin sogar bereit gehängt zu werden. Ich schwöre,  dass er mit Sicherheit innerhalb dieser Zeitperiode sterben wird. Komme was wolle, dies wird geschehen… Wenn ich ein Lügner bin, so bereitet den Galgen für mich und betrachtet mich als den schlimmsten aller Satane und Niederträchtigen.” (Jang Muqaddas S.211, Roohani Khazain B.6: S.293)

Letztlich ging der Tag des 5. September 1894 zur Neige. Am 6. September 1894 erreichte Abdullah Athim lebend Amretsar. Die Christen empfiengen ihn dort von ganzem Herzen und Mirzas Blamage war allgegenwärtig.

Tod des Dr. Abdul Hakeem:

Dr. Abdul Hakeem Khan behauptete, dass Mirza Ghulam Ahmad noch während seinem Leben, bis spätestens 4. August 1908, sterben wird. Daraufhin “prophezeite” Mirza:

“Dr. Abdul Hakeem hat vorausgesagt, dass ich noch während seiner Lebenszeit, bis spätestens 4. August 1908 sterben werde, aber Gott hat mich über etwas Gegenteiliges informiert, er [Dr. Abdul Hakeem Khan, Anm. d. Übersetzers.] selbst wird leiden und Gott wird seinen Tod hervorrufen und ich werde von seinem Übel verschont bleiben. Dies ist das Ende jener, über die Gott entscheiden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass Gott einer aufrichtigen Person immer hilft. (Chashm-e-Maarfat S.322, Roohani Khazain B.23: S.336-337)”

Gemäß der Vorhersage des Dr. Abdul Hakeems, starb Mirza am 26. Mai 1908, also noch vor dem 4. August 1908 und Dr. Abdul Hakeem lebte daraufhin noch weitere elf Jahre. Mirza Ghulam Ahmads “Vorhersage” stellte sich wie gewohnt als falsch heraus.

Heirat mit Muḥammadi Begum:

Die Geschichte Muḥammadi Begums ist ebenfalls sehr bekannt. Mirza Ghulam Ahmad bettelte um die Hand einer gut-gesitteten und schönen Frau, Muḥammadi Begum. Sein Angebot wurde aber nicht angenommen. Einschmeichelung, Aufforderung, Druck, alles wurde versucht. Drohungen wurden ausgesprochen und sogar Unglück und Tod wurden vorausgesagt.  Muḥammadi Begum war mit Sultan Mehmood verlobt. Mirza drohte Sultan Mehmood mit seiner Vorhersage, dass er sterben und sein Landbesitz von der Erde verschwinden würde. Nachdem all diese Tricks fehlschlugen, begann Mirza zu sagen, dass Gott ihn mit Muḥammadi Begum im Himmel verheiratet habe und sie nun ebenfalls auf Erden mit ihm verheiratet sein würde.  Muḥammadi Begum war mit Sultan Mehmood verheiratet. Sultan Mehmood lebte weiterhin und Muḥammadi Begum war ebenfalls glücklich mit ihm. Mirza Ghulam Ahmad wandte sein ganzes Leben lang viele Tricks an um sie zu bekommen, aber er erntete wie gewohnt nichts als Schande.

Pest:

Als sich in Indien die Pest ausbreitete, sagte Mirza Ghulam Ahmad, dass dies in Übereinstimmung mit seiner Vorhersage war, dass die Pest für seine Gegner gekommen war, dass sie nicht Qadiān befallen würde und dass wenn eine an der Pest erkrankte Person Qadiān betritt, sie dann geheilt werden würde. Nach einiger Zeit befiel die Pest auch Qadiān.

Danach sagte Mirza voraus, dass die Pest nicht sein Haus befallen würde, und dass seine Gefolgsleute gesund und sicher bleiben würden. Aber viele von Mirzas engen Gefährten starben an ihr. Die Pest befiel auch sein Haus und er musste sein Zuhause in Richtung Bagh [Eine Stadt, Anm. d. Übersetzers] verlassen. Diese “Vorhersage” erwies sich, wie gewohnt, ebenso als falsch. (Haqiqat al-Wahee S.220, Roohani Khazain B.22: S. 230)

Erdbeben:

Mirza Ghulam Ahmad prophezeite, dass ein Erdbeben geschehen würde, dass wie der Tag der Wiederauferstehung sein würde. Mirza nannte es das “Apokalypse-Erdbeben” und veröffentlichte diesbzgl. viele Flugblätter. Er schrieb:

“Die Vorhersage bzgl. des nächsten Erdbebens ist keine normale Vorhersage. Wenn es sich als Etwas gewöhnliches herausstellen sollte oder es nicht während meiner Lebenszeit passiert, dann bedeutet dies, dass ich nicht von Gott gesendet wurde.” (Ergänzung Braheen Ahmed. Teil 5, S.92-93)

Geburt eines Sohnes:

Miran Manzoor Muḥammad war eine bekannte Person in Qadiān, Muḥammadi Begum (nicht jene berühmte Muḥammadi Begum) war seine Ehefrau. Sie wurde 1906 schwanger. Mirza schrieb über sie:

“Am 7. Juni 1906 wurde mir geoffenbart, dass Muḥammadi Begum einen Sohn gebären wird, der zwei Namen haben wird, (1) Bashir-ud-Dola, (2) Alam Kabab.” (Tazkara Majmooya Ilahamat S.615)
Am 19. Juni 1906 behauptete er:

“Der Sohn des Mian Manzoor Muḥammad, der ein Zeichen von Gott sein wird, wird die folgenden Namen tragen: (1) Kalmatul Aziz (2) Kalmatullah Khan (3) Word (4) Bashir-ud-Dola (5) Shadi Khan (6) Alam Kabab (7) Nasir-ud-Din (8) Fatehuddin (9) Haza Youme-Mubarak.” (Tazkara Majmooya Ilahamat S.620)

27 Tage nach seiner “Offenbarung” gebar Muḥammadi Begum eine Tochter am 17. Juli 1906. Nach einigen Tagen starben sowohl Tochter als-auch die Mutter und der Sohn mit den neun Namen kam nie. Wie üblich.

Nenne einige der falschen Behauptungen Mirza Ghulam Ahmads?

Mirza Ghulam Ahmads Behauptungen sind so zahlreich, dass man sie gar nicht mehr zählen kann. Er überragte alle Lügenpropheten an Unglauben und Falschheit. Aufgrund seiner übermäßigen Behauptungen konnten selbst seine Gefolgsleute ihn nicht richtig einschätzen. Einige von ihnen berichteten, dass Mirza behauptete ein religiöser Führer zu sein. Einige berichteten, dass er behauptete der prophezeite Messias zu sein. Manche sagen, dass er behauptete lediglich ein symbolischer Prophet (der Schatten eines Propheten) zu sein. Manche meinen, dass Mirza behauptete ein voll-funktionsfähiger Prophet zu sein. Einige wenige, von seinen hunderten Behauptungen werden im folgenden Teil zitiert.

Offenbarung:

Zu Beginn behauptete Mirza Ghulam Ahmad in Braheen-Ahmadia dass er Offenbarungen erhalte. Seine Behauptung ist, dass Gott mit ihm spricht.

(Taryaq-ul-Quloob S.155, Roohani khazain B.15: S.283)

“Sei und es ist”

Mirza schreibt, dass Gott sagt, dass wenn man eine Sache beabsichtigt, sie dann eine Realität wird. (Haqeet-al-Wahi S.105, Roohani Khazain B.22: S.108)

Offenbarungen und Prophetentum:

Mirza behauptete, dass er Offenbarungen erhält und dass diese noch nicht abgeschlossen seien. Er sagt dass “wer auch immer behauptet, dass religiöse 'Offenbarung' abgeschlossen ist, so erkläre ich eine solche Religion als falsch.” (Braheen Ahmed B.5: S.139, Roohani Khazain B.21: S.206)

Benannt als Haus Gottes:

“Gott nannte mich in Offenbarungen “Bait Ullah” (Haus Gottes).” (Margin Arbaeen Nummer 4. S.15, Roohani Khazain B.17: S.445)

Wiederbeleber:

“Am Ende des 13. Jahrhunderts und zu Beginn des 14. Jahrhunderts [islamischer Zeitrechnung, Anm. d. Übersetzers] informierte mich Gott durch eine Offenbarung darüber, dass ich der Wiederbeleber [arab. “Mujaddid”, Anm. d. Übersetzers] des Jahrhunderts bin.” (Kitab-al-Birea S.168, Roohan-i-Khazain B.13: S.201)

Harris:

Es gibt eine Überlieferung in Sunan Abū Dawūd, einer Ḥadīth-Sammlung, dass eine Person, Harris, von Kleinasien mit Truppen losziehen wird um den Mahdi zu unterstützen. Jeder Muslim ist verpflicht ihn beim Erreichen seines Sieges zu unterstützen.

In Azala Awham, Seite 79 und Roohani Khazain,  B.3: S.140 schreibt Mirza Ghulam Ahmad, “Ich bin dieser Harris”. Allerdings sagt der Ḥadīth deutlich, dass Harris eine Unterstützung für Mahdi sein wird. Wie kann eine einzelne Person also gleichzeitig Harris und Mahdi gleichzeitig sein?

Abbild Christi:

“Ich, der Bescheidene, habe soeben beansprucht Abbild von Jesus Christus zu sein, aber einfältige Leute verstanden dies als Behauptung der versprochene, wiedergekehrte Christus zu sein. Dies ist keine neue Behauptung die ich soeben getan habe, eher ist es es die gleiche alte Offenbarung von Gott die ich ausführlich an vielen Stellen in 'Brahen-e-Ahmedia' erklärt habe… Ich habe keinesfalls behauptet, dass ich Jesus, Sohn der Maria bin. Wer auch immer dies über mich behauptet, der ist ein Lügner. Seit den letzten acht Jahren bin ich kontinuierlich am am Schreiben und Publizieren, dass ich wie Christus bin.” (Azala Awham S.190, Roohani Khazain B.3: S.192)

Der versprochene Christus:

“Er ist der Christus, Sohn der Maria, der von den Leuten erwartet wird. Dies ist die Realität und dies ist der Mann, der erwartet wurde und Misstrauen ist lediglich Dummheit.” (Kashti-e-Nooh S.48, Roohani Khazain B.19 S.52)

Behauptung besser zu sein als Jesus Christus:

Mirza Ghulam Ahmad sagt in einem Vers, “sprecht nicht über den Sohn der Maria. Ghulam Ahmad ist besser als er”. (Daf-e-Albala S.20, Roohani Khazain B.18: S.240)

Weiter schreibt er “parallel zu dem Christus der Gott genannt wurde, sandte Gott den versprochenen Christus in diese Ummah. Er ist besser als dieser [erst-genannte] Christ, was die Herrlichkeit betrifft. Und er nannte den zweiten Christus 'Ghulam Ahmad'.” (Daf-e-Albala S.13 Roohani Khazain B.18: S.233)

Nenne einige der Absurditäten Mirza Ghulam Ahmads?

Schwangerschaft des versprochenen Christus

Über seine Schwangerschaft schreibt Mirza in seinem Buch:

“Wie Maria, wurde Christi Seele in mich eingeführt und ich wurde metaphorisch gezeugt. Spätestens nach mehreren Monaten, nicht mehr als zehn Monate, durch Offenbarung die ich in Teil 4, Seite 556 von Braheen-e-Ahmedia genannt habe, wurde ich von Maria zum Christus. Auf diese Weise bin ich Ibn-e-Maryam (Sohn der Maria).” (Kashti-e-Nooh S.47, Roohani Khazain B.19 S.50)

Geschlechtsverkehr mit Gott

Niemand hat jemals eine solche schamvolle Behauptung über Gott aufgestellt. Die Unterdrücking der Männlichkeit würde durch Satan in der Gestalt eines spirituellen Wesens durchgeführt worden sein.

“Der versprochene Christus beschrieb einst seinen Zustand, dass er sich von der Offenbarung fühlte, als ob er eine Frau sei und Gott mit ihm Geschlechtsverkehr habe.” (Islami Qurbani Tract No.34, von Qazi Yar Muḥammad Qadiyani)

Gott sein

Mirza Ghulam Ahmad schreibt in seinem Buch (Gott bewahre):

“Ich träumte, das ich selbst Gott bin. Ich glaubte dass ich Gott war.” (Aina-e-Kamalat Islām S.564, Roohani Khazain B.5 S.564)

“Während einer Offenbarung sah ich, dass ich Gott war und I glaubte dies.” (Kitab-el-Biria S.85, Roohani Khazain B.3 S.103)

Maria

”Und Gott nannte mich Maria im Buch Braheen-e-Ahmedia.” (Tazkara P. 40)

Der Schwarze Stein

“Ein Mann küsste meinen Fuß, ich sagte ich bin Hajar-e-Aswad [Der Schwarze Stein, damit ist ein besonderer Stein in der Wand der Kaaba in Mekka gemeint. Anm. d. Übersetzers].” (Tazkara P. 36)

Meister der Beleidigungen

Mehr als 450 Beleidigungen stehen in den Büchern von Mirza Ghulam Ahmad geschrieben. Kein Anführer jeglicher Religion, ob wahre oder falsche, kann mit Mirza Ghulam Ahmad in Sachen Beleidigungen mithalten. Selbst Politiker empfinden es als schwierig seine Fähigkeiten zu übertreffen und bestätigen seine Fähigkeit in diesem Bereich.

Krishna

“Ich bin der wahre Krishna.” (Tazkara S.381)

Ameenul-Mulk Jay Singh Bahadur

Mirza behauptete Ameenul Mulk Jay Singh Bahadur zu sein. (Tazkara S. 472)

Himmlischen Ursprungs zu sein

Mirza Ghulam Ahmad war mit der Liebe oder Begierde für Muḥammadi Begum  besessen und nutzte verschiedene ungewöhnliche Tricks um sie zu ergattern. Der interessanteste war dieser Trick:

“Gott hat mich mit Muḥammadi Begum im Himmel verheiratet und sie muss mir gehören.”

Aber die Heirat fand nicht statt. Sie heiratete Sultan Mehmood. Sie gebar drei Söhne. Weil Mirza Ghulam Ahmad von den Qadiānīs als Prophet angesehen wird, wurde Muḥammadi Begum durch diese “himmlische Verbindung”, ihre spirituelle Mutter. Die Kinder der “Mutter” waren von Sultan Mehmood anstatt von Mirza Jee. Um dieser Schande zu entgehen und Muḥammadi Begum zu bekommen, führte Mirza mit seinen drohenden Vorhersagen fort, dass Sultan Mehmood sterben und sein Landbesitz, Patti, zerstört werden würde. Aber wie hunderte anderer seiner Vorhersagen, stellte sich auch diese Vorhersage als Falsch heraus.

Wer bin ich?

Als hervorragender Poet stellt Mirza sich selbst wie folgt vor:

“Ich bin weder aus Erde erschaffen, noch bin ich das Kind eines Menschen
Ich bin wahrlich eine Schande für die Menschheit und  habe verdient gehasst zu werden.” (Durre Sameen S.116)

Nenne einige der Blasphemien Mirza Ghulam Ahmads in Bezug auf Qur'ān & Sunnah?

Der edle Qur'ān ist die letzte Offenbarung Gottes und Gott höchstpersönlich hat die Verantwortung übernommen, bis zum Tage des Gerichts den edlen Qur'ān Wort für Wort zu beschützen und vor Manipulation zu bewahren. Auf krasse Art und Weise hat Mirza Ghulam Ahmad versucht parallel zum edlen Qur'ān seine eigene gefälschte “offenbarte Botschaft” zu verbreiten. Mirzas “Manifestationen”, “Träume” und “Offenbarungen” wurden in einem Buch namens “Tazkara” zusammengefasst. Laut diesem Buch wurden diese Offenbarungen von Engeln gebracht, die den Namen, “Teechi-Teechi”, “Mithan Lal”, “Darshni”, etc. tragen. Mirza Ghulam Ahmad erklärte sein Buch als dem Qur'ān überlegen. Nachdem man sich “Tazkara” einmal durchgelesen hat,  kann man sehr einfach zwischen göttlicher Offenbarung (Qur'ān) und Hirngespinst (Tazkara) eines psychologisch Kranken (Mirza Ghulam Ahmad) unterscheiden. Nachfolgend einige Verse aus Mirzas Sammlung.

“Qur'ān wurde in der Nähe von Qadiān offenbart. Das Detail dieser Offenbarung ist, dass Wir den Qur'ān in der Nähe von Damaskus auf der östlichen Seite des weissen Minarets offenbarten, da ich am östlichen Ende des Flusses lebe.” (Tazkara Majmooa Ilhamat S.76, zweite Edition)

“Wir fragten wo denn der Qur'ān ist? Wäre ein Qur'ān vorhanden gewesen, dann hätte es keine Notwendigkeit für einen weiteren Gesandten gegeben. Das Problem ist, dass der Qur'ān jetzt nicht existiert. Das ist der Grund, weshalb Muḥammad (Mirza Qadiānī) erneut als 'Berozi' in diese Welt  geschickt wird, so dass der Qur'ān ihm geoffenbart werden kann.” (Kalimat ul Fasl S.173)
“Ich schwöre bei Gott dass ich einen solchen festen Glauben in diese Offenbarungen habe, wie ich ebenso an den Qur'ān und Gottes andere Bücher glaube. Und so wie ich an den Qur'ān als Gottes Wort  glaube, auf dieselbe Art glaube ich, dass die Worte die mir geoffenbart werden Gottes Wort oder Sprache sind.” (Haqiqat Ul Wahi S.220, Roohani Khazain B.22:  P.220)
“Wir beziehen uns auch auf jene Ḥadīth die den Qur'ān bestätigen und nicht der Offenbarung widersprechen. Was die anderen Aussagen des heiligen Prophet angeht, wir schmeißen sie in die Mülltonne.” (Roohani Khazain B.19: S.140)
Nenne einige der Blasphemien Mirza Ghulam Ahmads in Bezug auf den Propheten ʿĪsā (Jesus) l?

Vor dem letzten Propheten Muḥammad k wurde Prophet ʿĪsā l (Jesus) als Gesandter Gottes gesendet um die Menschen zu rechtleiten. Den Anordnungen der Juden gehorchend, verleumdete Mirza Ghulam Ahmad den Propheten ʿĪsā l und seine tugendhafte Mutter, Maryam (Maria) l. In seinen Verleumdungen ist Mirza sogar schlimmer als die Juden. Wir laden die Qadiānīs dazu ein, seine Schriften zu lesen und ihre Meinung bzgl. Mirza Ghulam Ahmad zu ändern.

“Christus hatte die Gewohnheit beleidigende Schimpfwörter zu verwenden. Er regte sich über Kleinigkeiten auf, er war ein Sklave seiner Emotionen. Und oftmals pflegte er zu lügen.” (Roohani Khazain B.11: S.289)

“Es ist eine schamvolle Angelegenheit, dass er die Lehren des Berges, der Kern der Bibel, von dem Buch der Juden, dem Talmud gestohlen hat. Nach diesem Diebstahl geistigen Eigentums verkündete er sie als seine eigenen Lehren.” (Roohani Khazain B.11:  S.290)

“Die Christen haben viel über Christi Wunder geschrieben, aber die Tatsatsache ist, dass er keine Wunder hatte. Und als er Leute Beleidigte die um Wunder baten, brachen die frommen Menschen jeglichen Kontakt mit ihm.” (Roohani Khazain  B.11: S.290)

“Christus  gehörte zu seiner sehr 'tugendhaften' Familie. Drei seiner Großmütter mütterlicherseits und väterlicherseits waren Ehebrecher und Prostituierte. Er hatte das Blut dieser Frauen in seinen Adern, aber vielleicht war dies auch eine Vorherbestimmung.” (Roohani Khazain B.11: S.291)

“Weintrinken hat den Europäern viel Verlust verursacht. Vielleicht haben sie die Rechtfertigung, dass Christus selbst Wein trank; er trank Wein wegen einer Krankheit oder er war ein Gewohnheitstrinker wie der Fall sein könnte. “ (Roohani Khazain B.19: S.71)

“Eines Tages  schlug einer meiner Freunde vor, dass Opium gut für Diabetiker sei. Es sei nicht schlecht dies für die Zweck der Heilung anzuwenden.  Ich antwortete ihm, 'Danke für deine Sorge, aber wenn ich die Gewohnheit entwickle Opium zu konsumieren fürchte ich, dass die Menschen lachen und sagen werden, dass der erste Christus ein Trinker war und der zweite ein Opium-Konsument”. (Roohani Khazain B.19: S.434-435)

“Gott sandte seinen versprochenen Christus (Masseah–e–Maud) für die Ummah, er ist in jeder Eigenschaft dem ersten Christus überlegen. Er nannte den zweiten Christus 'Ghulam Ahmad'.” (Roohani Khazain B.18: S.233)

Nenne einige der Blasphemien Mirza Ghulam Ahmads bzgl. den Ṣaḥābah (Gefährten) des Propheten Muḥammad k?

“Einige dumme 'Ṣaḥābah' konnten keinen Nutzen aus Wissen ziehen.” (Roohani Khazain B.21: S.285)

“Wer auch immer an den Qur'ān glaubt, der sollte die Aussagen Abū Hurairahs wie ein nutzloses Ding wegschmeißen.” (Roohani Khazain B.21: S.410)

“Wie war der Rang von Abū Bakr und 'Umar. Sie waren es nicht einmal wert die Schnürsenkel Hazrat Ghulam Ahmads aufzubinden.” (Monthly Al Mehdi 3/2 1905 S.157)

“Streitet euch nicht über das Kalifat. Denkt jetzt an das neue Kalifat. Ihr habt einen leben 'Alī unter euch. Ihr lehnt ihn ab und wollt den toten 'Alī.” (Malfoozat-e-Ahmedia B.1:  S.400)

“Ein Vers spricht, 'Ich besuche Karbalah zu jeder Zeit'. Hunderte Ḥusayns sind in meiner Tasche.” (Nuzool al Masih S.99, Roohani Khazain B.18: S.477)

“O ihr christlichen Missionare! Ruft nicht Christus an. Denn es ist jemand unter euch, der größer ist als Christus. Und O Leute der Schīʿah! Beharrt nicht auf Ḥusayn, Ich sage euch wahrlich, dass jemand unter euch ist, der größer ist als Ḥusayn.” (Roohani Khazain B.18: S.233)

Der Unsinn den Mirza Ghulam Ahmad über die Persönlichkeit von Sayyidah Fāṭimah e geschrieben hat, ist es nicht wert hier wiedergegeben zu werden, es kann allerding in Roohani Khazain B.19: S.213 nachgeschlagen werden.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Oktober 2009 um 18:15 Uhr